Zu Beginn des ersten Quartals 2026, mit einem S&P 500 nahe 6.940 Punkten, verlangsamt sich das globale Wachstum auf 3,0 % angesichts der KI-getriebenen Widerstandsfähigkeit der USA, Handelsspannungen und vorsichtiger Zentralbanken. Die Eurozone prognostiziert aufgrund der deutschen Konjunkturmaßnahmen ein Wachstum von 1,2 bis 1,4 %, obwohl die Herausforderungen im verarbeitenden Gewerbe weiterhin bestehen. Legen Sie Wert auf Qualität, Diversifizierung und Liquiditätserhalt.
Der S&P 500 strebt 7.100 bis 8.000 Punkte an, was einem potenziellen Gewinn von 3 bis 17 % bei einem Gewinnwachstum von 10 bis 14 % aufgrund der Produktivität durch KI entspricht, obwohl die Bewertungen mit einem Shiller-CAPE von fast 40 den zweithöchsten Stand in der Geschichte markieren. Die Fed hält den Leitzins bei 3,50–3,75 % und es werden nur 1–2 Senkungen im Jahr 2026 erwartet, da die Inflation bei etwa 3 % liegt. Die 10-Jahres-Renditen bleiben bei 4,0–4,5 % und begrenzen damit das Aufwärtspotenzial von Anleihen. Bevorzugen Sie defensive Werte aus dem Gesundheitswesen, Basiskonsumgüter und ausgewählte Technologiewerte.
Europäische Aktien werden mit dem 14- bis 15-fachen des Gewinns gehandelt – ein Abschlag von 35 % gegenüber den USA. Die EZB hält bei 2,0 %, wobei die Inflation für 2025 auf 2,1 % prognostiziert wird und 2026 auf 1,9 % sinken soll. Nach acht Senkungen bis Dezember 2025 sollten die Zinsen bis 2026 stabil bleiben. Konzentrieren Sie sich auf inländische Unternehmen, Verteidigung und Versorgungsunternehmen.
Gold erreichte im Januar Rekordwerte von über 4.870 USD/Unze, wobei die Ziele für das erste Quartal bei 4.100 bis 4.900 USD lagen (Goldman bei 4.400 USD, UBS bei 4.200 bis 4.700 USD), aufgrund von Käufen der Zentralbanken, geopolitischen Spannungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen. Risiko: 5–20 % Korrektur, wenn die Politik erfolgreich ist. Brent-Rohöl stabilisiert sich bei 58–66 USD/Barrel.
Wesentliche Risiken: extreme Bewertungen bei einem CAPE von 40, politische Unsicherheit, anhaltende Inflation von 3 % mit der Gefahr einer restriktiven Geldpolitik und optimistische Gewinnprognosen bei einem globalen Wachstum von 3,0 %. Wir behalten die aktuellen Allokationen bei und bewahren die Liquidität. Wir empfehlen, eine Neugewichtung nur bei einer signifikanten Bewertungskompression oder einer klaren politischen Ausrichtung vorzunehmen. Vorsicht statt voreiliges Handeln in diesem Umfeld hoher Bewertungen.
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